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| Willkommen
im Zauberwald der Wunderbäumchen |
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Wir möchten Sie hiermit zu
einem kleinen Streifzug durch den seit mehr als zehn Jahren wuchernden
Zauberwald unserer "Wunderbäumchen" einladen - einem Wäldchen
mit vielen Ueberraschungen und Lichtungen. Fuer ganz Ungeduldige gibts
ein paar Trampelpfade zu den gefragtesten Seiten:
Für die Anderen gehts jetzt auf leisen Samtpfoten weiter. Wer wir sind, ist schnell erklärt - ein katzenbegeistertes Paar, dessen Schicksal eigentlich schon entschieden war, als kurz nach der Hochzeit die erste schwarz-weiße Hauskatze bei uns einzog. Wenn uns damals jemand prophezeit hätte, dass eines Tages Katzen unser Leben bestimmen würden, dass wir gar zu der suspekten Spezies von Katzenzüchtern gehören würden - wir hätten sie/ihn für verrückt erklärt. Wie wir so wurden, wie wir sind ... Aber das sind nur einige Aspekte
eines Lebens mit und für Katzen. Je länger wir mit ihnen
eine Großfamilie bilden. desto vielfältiger sind die
Erfahrungen. Lust auf mehr? Wählen Sie aus der Liste unten
einfach aus - Kurzfassungen finden Sie mit einem Klick auf die Überschrift,
eigenständige Texte unter
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Die Weite der
Katzenwelt
Die Dramatik beginnt schon mit der Geburt
. Meistens geht es gut, liegen die kleinen Wollknäuel nach spätestens
24 Stunden gesund und satt an den Zitzen der Mutter. Doch dann kann es
auch mal schief gehen - bis zum schlimmsten Fall, dass die Mutterkatze bei
einer Notoperation stirbt und die überlebenden
Kleinen
mühsam per Hand hochgepäppelt werden müssen, weil sich auch
keine Amme findet.
(nach oben).
Die Jugend - das Heranwachsen erst in der Wurfkiste, dann zwischen den Beinen des Rudels, die Entdeckung der häuslichen Umgebung, wenn die kleinen Wunderbäumchen im Zauberwald sprießen - und die sorgfältige Suche nach neuen Elternhäusern/Schonungen, wo das neue Zuhause sein soll. Und natürlich das Management, möglichst schmusige Mitbewohner in die Welt zu senden. Und wir sind da noch ein bisschen pingeliger als Andere ... Wenn Sie sich in unsere Bilanz hineinvertieft haben, wird Ihnen sicher auch deutlich, weswegen es kaum Rassekatzen zu Discount-Preisen geben kann. Oder warum Sie bei Katzen ohne Papiere vorsichtig sein sollten.
Erwachsene Katzen: Eigentlich sollten sich Züchter von so viel wie möglich Jungtieren trennen, um Platz frei zu halten für genetische Weiterentwicklung - heisst eine Faustregel. Wenn man "echter" Züchter ist ... Aber wenn das Herz mitspielt (und der Platz da ist), bleibt schon mal der eine oder andere Liebling. Fragen Sie einen Züchter mit Familien-Sinn: Irgendwo springt immer noch eine "Null-Katze" rum - eine Katze, die bei der angestrebten Höchstzahl einer Cattery einfach nicht mitgezählt wird, obwohl sie natürlich voll mit Papieren und Titeln ausgestattet ist.
Und dann natürlich der Jahrmarkt der
Eitelkeiten - der Show-Zirkus.
Zucht sollte nämlich nicht vordergründig Reproduktion, sondern
vor allem Selektion sein - der Versuch, möglichst nahe an einem
vorgegebenen Standard zu züchten. Die perfekte Katze gibt es nicht -
wie nahe an der Perfektion der Nachwuchs jedoch ist, entscheidet sich auf
Ausstellungen, wenn die Katzen Preisrichtern vorgeführt werden. Je
besser die Katze abschneidet, desto stolzer der Besitzer - und für
das gute Abschneiden wird eine ganze Menge getan. Einige unfromme Gedanken
bleiben da nicht aus ... eine kleine Handreichung, die Ihnen auch helfen
kann, wenn sie vorhaben, das erste Mal eine Katzenausstellung zu besuchen.
Ein
weiterer Schwerpunkt unseres Engagements: Gesundheitsvorsorge.
Die fängt eigentlich schon bei der richtigen
Ernährung
an, geht über die Hygiene bis hin zum allmählichen
Wissens-Wachstum über Infektionskrankheiten oder auch der Kenntnis
von Erster Hilfe bei Katzen-Unfällen. Viel wird in der Katzenszene
unter den Teppich gekehrt oder nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben
- zu vierl, um alles aufzuzählen. Wir haben uns einen Schwerpunkt
vorgenommen, versuchen, bei einer Seuche die Schweigespirale aufzubrechen:
bei FIP...
Ein Sonderfall: Zucht und Leben mit weißen
Katzen. Mit ihrer Farbe sind sie die Märchen-Katzen
- gleichzeitig stehen sie seit Jahren in der Kritik orthodoxer Tierschützer.
Grund: Die vielen Fehler, die in der Zucht mit dieser Farbe gemacht
wurden. Denn: Das gleiche Gen, das für die strahlende Weiße
sorgt, kann bei einem Bruchteil der Tiere auch zur Taubheit führen -
eine Herausforderung an die Menschen, die mit diesen Tieren leben.
Jahrelang wurde das bei der Zucht einfach ignoriert. Tierschutz-Talibane
im Auftrag der Regierung wollen daher die Arbeit mit weißen Katzen
als Tierquälerei europaweit verboten sehen, statt Züchtern eine
ernsthafte Chance zu geben, diese Behinderung in den Griff zu bekommen.
Der Widerstand von Katzenverbänden ist gelegentlich lautstark, aber
halbherzig und auf manchen Strecken obskur.
Katzengerechte Umgebung: Es gibt Mindest-Standards, wie unsere geliebten Katzen leben sollten - aber wollen Sie die wirklich als Maßstab für das Dasein Ihrer Samtpfoten machen? Hier finden Sie ein paar Tips, wie Sie Ihre vier Wände samt Balkon "katzengerecht" einrichen können. Auch unsere Norweger lassen sich problemlos in einer reinen Wohn-Umgebung halten - schöner natürlich finden sie es, ihre spitzen Nasen ein bisschen in die frische Luft zu halten. Wir haben Freigehege gebaut - schauen Sie demnächst mal wieder rein, wenn wir unseren Beitrag für Our Cats fürs Web aufbereitet haben.
Zu teuer? "Was kosten Ihre Katzen denn?" ist spätestens die fünfte Frage bei einem Anruf von Jungtier-Interessenten. Zu 95 Prozent ist danach Sendepause: "Was, 600 Euro (schluck) - das müssen wir uns erst einmal überlegen. Wir melden uns nochmal", ist noch der freundlichste Abschied (für immer). Müssn Rassekatzen denn so teuer sein? Ja - und dabei deckt ein solcher Preis manchmal noch nicht einmal alle Unkosten ab. 400 bis 800 Euro müssen Sie für ein Rassetier rechnen - was darüber liegt, ist von Mode und Markt bestimmt, was unter 250 Euro liegt, sollten Sie sehr vorsichtig beäugen. Solche "Schnäppchen" sind nicht immer seriös, können es gar nicht sein, wenn Sie unsere Modellrechnung sehen.
Vermittlung In verschiedenen Bereichen sind wir (über die Suche nach neuen "Eltern" für unsere Babys) in der Vermittlung von Rassekatzen aktiv:
Kunst In der Kunstwelt nehmen Katzen ihre ganz besondere Rolle ein - und auch für uns sind Katzen und Kunst in enger Verbindung. Unsere Leidenschaft gilt Kunstbänden über Katzen, originellen Trouvaillen - und den Bildern der Norweger-Züchterin Renate Leijen. Sie hat die Hälfte unserer Bande auf Ölbildern verewigt. Besuchen Sie demnächst unsere kleine Galerie ....
Keine Katze lebt ewig, auch wenn sie
angeblich neun Leben haben soll. Bei jedem Ableben eines Lieblings ist
tiefe Trauer
angesagt - je plötzlicher ein Tod, desto schwieriger oft das
Abschiednehmen. Ein Märchen, das dabei hilft, die Trauer zu bewältigen,
das Trost spenden kann, ist die "Regenbogenbrücke". Schämen
Sie sich nicht Ihrer Tränen - weder beim Lesen des Märchens noch
in Ihrer Trauer.
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