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Die
kleinen Gnome nach wenigen Stunden
Der
Erfolg unseres O-Wurfs hat uns den Mut gegeben, die gleiche
Verpaarung zwei Jahre später noch ein Mal zu riskieren. Am
Sonntag, 16. Juni, war Mandoline
auch pünktlich mit ihrem Quartett von
Papa Hvidl zur Stelle -
freilich in einer ganz anderen Farbkombination als zuvor. Statt
eines Tabby-Katers fiel diesmal Rot - und bei den drei Weissen sind
wir uns noch nicht so ganz sicher, wer Männlein oder Weiblein
ist.
Geburtsgewichte waren übrigens normal: 100 bis 110 Gramm
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Nachwuchs
macht neugierig - gerade wenn man selbst gerade Mama war. Und schließlich
ist Lyra ja auch mit den Babys verwandt: Genau wie die Lütten
hat auch sie Hvidl als Vater - und die Mama des Wurfs ist ihre Großmutter
Man beachte übrigens die tollen Profile der Kleinen - die
endlosen Schwänze bekamen wir leider noch nicht aufs Bild |
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Nach der ersten
Woche ...
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Eine
Woche alt - allmählich öffnen sich die Augen. Noch immer rätseln
wir: Ein weißer Kater oder zwei? In der Lautstärke nehmen
sie sich nichts - die drei Weißen sind richtige Schreihälse,
sobald man sie aus der Wurfkiste herausholt. Selbst Noah ist
indigniert: Mit denen soll ich verwandt sein? Dagegen ist der Rote
richtig souverän... |
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Nach der zweiten
Woche ...
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Jetzt
wollen wirs wissen - Tierarzt-Check. Männlein oder Weiblein?
Große Inspektion: Es sind mit ziemlicher Sicherheit zwei Mädchen.
Viel wichtiger ist uns dennoch eine Frage, auf deren Antwort wir
noch etwas länger warten müssen: Können sie hören?
Bei einem sind wir uns schon ziemlich sicher. Nur der Rote ist da außen
vor - und den beschnuppert Lyra ganz intensiv ... da war doch was
vor ein paar Wochen in ihrem eigenen Nest ....
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Nach der dritten
Woche ...
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Mama
hat den Rappel bekommen - Tapetenwechsel. Ihre Wurfkiste war ihr
nicht mehr gemütlich genug - sie zog in die direkt danaben
liegende Höhle eines unserer Kratzbäume um. Eine Leistung
- die Brocken nähern sich der Pfund-Grenze ...
Während der Rote übrigens
ganz souverän mit den Menscvhen umgeht, sind die drei Weißen
die Schreihälse vom Dienst.
Die Namensfindung geht euch in eine
entscheidende Runde - nachdem jetzt sicher zu sein scheint, dass es
doch zwei Mädchen sind (die beiden rechts in der Galerie) |
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Nach der vierten
Woche ...
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Die
Kleinen wachsen so schnell - da ist schon nach einer Woche in der Höhle
neuer Tapetenwechsel angesagt - diesmal vn Menschenhand: Umzug in
die Wurfkiste im Kinderzimmer (ist ja schon aus dem R-Wurf bekannt).
Wenn sie dort aus der Kiste rausklettern, haben sie ihre geschützte
Spielwiese - und die Mama verteidigt das Revier selbst gegen die
Minis aus dem R-Wurf. Als ob es eine Regel gäbe: Meist sind die
Kleinsten die Neugierigsten (Foto).
Es wird offensichtlich Zeit, für
die Kleinen die einzelnen Albumblätterb anzulegenAnders als
beim R-Wurf wird es nur eines pro Kitten geben, das immer wieder
aktualisiert wird.
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Nach der fünften
Woche ...
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Endlich
stehen die Namen fest - oben die Kurzformen. Zu unterscheiden sind
die kleinen Schreihälse immer noch sehr schwer - auch wenn sich
im Gewicht inzwischen deutliche Unterschiede bemerkbar machten. Kein
Wunder: Auch dieser Wurf verschmäht irgendwelche
Zwischen-Mahlzeiten, wechselt so gut wie nahtlos von Mamas Zitzen
auf Feuchtfutter (ohne die Zwischenmahlzeit an der Milchbar zu
vernachlässigen).
Nachdem "ihr" Wurf der Größe
wegen uninteressant wurde, widmet sich auch Lyra den Kleinen - vor
allem, wenns drum geht, sich pflegerisch in Pose zu setzen (links) |
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Nach zwei
Monaten ...
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Jasel |
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Zwei
Monate sind die Kleinen jetzt alt - und die Rasselbande ist nicht
mehr wieder zu erkennen, seitdem sie aus ihrem Kindergarten
ausgebrochen ist und durch die Wohnung tobt. Mama ist geschafft vom
Aufpassen - wenigstens ein Sohn hat sich mit ihr in die Hängematte
verzogen. Doch ob der noch lange ruhig liegen bleibt...?
Übrigens: Unseren ersten
Nebelhorn-Hörtest haben alle mit Bravour bestanden. |
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Nach
zwölf Wochen ...
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Unsere
Kamera hatte uns verlassen - deswegen jetzt erst wieder neue Bilder.
Faszinierende Etappen sind uns leider auf diese Art durch die Lappen
gegangen. Dennoch können wir uns ganz aktuell über eine
schöne Nachricht freuen: Den
offiziellen audiometrischen Hörtest haben alle drei Weissen zu
Anfang der Woche mit Bravour bestanden. Es ist
bereits die zweite gleichartige Verpaarung OHNE Hörprobleme -
und widerlegt auf diese Art gleich mehrere Ammenmärchen, was
angeblich alles maßgeblich zum Erkennen von Taubheit bzw. zu
ihrem Entstehen beitragen soll: Keines der Kitten hatte einen
Babyfleck auf dem Kopf, die Eltern sind entweder homozygot blau,
nonagouti oder classic bzw. haben Silber und Rot - und beide sind
mit Piebald-Gen (mit relativ niedriger Ausprägungsstufe) .
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Nach
vier Monaten ...
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Jasel |
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Suriel
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Ende
Oktober sind drei der vier Kleinen ausgezogen - Suriel bleibt
bei uns.
- Jasel ging zu einer
lieben Familie im Raum Halle,
- Sarima sorgt bei einer
Züchterin bei Frankfurt für Furore,
- Lilus zog zu einem
Paar mit besonderem
Katzen-Besuch: Beide sangen und tanzten in "Cats"
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Übrigens: Mit einem Click auf die neuen Porträts können
Sie auf einer eigenen Web-Seite noch mehr Details von unseren Babys
sehen. Zurück gehts zunächst nur mit dem kleinen Kreuz
ganz rechts oben auf der Web-Seite: Das Album-Blatt öffnet sich
in einem eigenen Fenster. |
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