Wunderbaum misc health items

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our cattery is regulary cared for since ten years by our „family vet“ dr. bergit grünau in hamburg, who in special cases also comes to visit us in our home and knows first handed how we love our furballs and she comforts us when fate becomes too hard: „also at  best caring breeders cats can sometimes become ill...“

the regular HCM-tests are done by dr. andre mischke in harsefeld. in our opinion HCM is the most dangerous inheritable disease so our full attention is focussed on this item. HCM is very malicious - even when the first tests (now done even before 12 months) show negative results, the heart-walls some day will start thickening on affected cats.
there are two big problems with this desease: despite a negative test a cat can develop HCM any time later -  and also two negative cats can produce affected offspring when the desease in at least one of the parents was in such a low phase that it could not be detected by ultrasound scans. and there is no genetic testing for HCM available: up to now only one defect gene could be detected - one defect of supposedly more than 100 and more on 13 gene-places. and this is only valid for one particular maine-coon-family living by the researchers.

there is a talk about other diseases nowadays where we do not see the same importance. there is the kidney desease PKD, wich had affected mainly the persians and related breeds but which is only seldom seen in forestcats.
another item actually boiling up is the GSD IV, a glycogen storage failure. this recessive gene  was discovered first in the usa about 1996 and is supposed to come from one old german line exported to the states in the beginning of breeding (more on the french page http: //skogkatt-norvegien.org/elevage/GDS4.php#peterschmitt). in our opinion: there is no reason for the actual panicking spread by some breeders. genetic testing in the states may be recommended as the gene pool was so narrow in the beginning that this specific cat is in a majority of pedigrees, in europe we have such a wide gene pool that you easily can avoid a. av tofteberg in the pedigrees. even if this cat appears in your pedigrees its not sure that this defect gene is gone lost through the generations.
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Unsere Cattery wird regelmäßig seit zehn Jahren betreut von Dr. Bergit Grünau in Hamburg, die in speziellen Notfällen auch Hausbesuche bei uns macht. Sie weiß, wie liebevoll wir uns um unsere Vierbeiner kümmern, und gibt uns Trost, wenn das Schicksal uns beutelt: „Auch bei eeinem seriösen Züchter können Tiere mal krank werden.“

Die alle zwei Jahre bei unseren „aktiven“ Katzen notwendigen HCM-Tests werden von Dr. Andre Mischke in Harsefeld durchgeführt. Unserer Meinung nach ist das die gefährlichste Erbkrankheit, die diese und auch mehrere andere Katzenrassen bedroht. Deswegen gilt unsere ganze Aufmerksamkeit diesem heimtückischen Herzproblem.
Das besonders Problematische daran: Auch wenn ein Test das Tier als HCM-frei ausweist, ist nicht 100-prozentig sicher, dass sich nicht doch eines Tages HCM entwickelt. Und selbst angeblich HCM-frei getestete Katzen können Nachwuchs mit Herzproblemen haben, wenn an einem von beiden Elternteilen die Krankheit so leicht ausgebildet war, dass sie sich vom Ultraschall nicht erfasst werden konnte.
Gleichzeitig bricht HCM mit seinen tödlichen Folgenimmer früher aus, weswegen erste Tests schon ab 12 Monaten gemacht werden. Genetisch ist HCM zur Zeit noch nicht nachweisbar - bislang wurde erst ein Gen von schätzungsweise 100 an 13 verschiedenen Gen-Orten identifiziert  - und das auch nur bei einer speziellen Maine-Coon-Familie.


Derzeit ist noch viel Gerede über andere Katzenkrankheiten, denen in unseren Augen die Norweger jedoch nicht in diesem Ausmaß ausgesetzt sind. Da gibt es zum Beispiel die erbliche Nierenkrankheit PKD, die vor allem Perserkatzen und verwandte Rassen betroffen hat, aber bislang nur selten bei Norwegern beobachtet wurde.
Eine andere Erbkrankheit, die in den Debatten derzeit hochgekocht wird, ist GSD IV, ein Glykogen-Speicher-Defizit. Dieses rezessiv vererbliche Gen wurde um das Jahr 1996 in den USA das erste Mal beschrieben mit dem Hinweis, dass es wohl mit einer speziellen deutschen Katze in den Anfangsjahren der Zucht exportiert wurde (siehe auch die französische Dokumentation unter http: //skogkatt-norvegien.org/elevage/GDS4.php#peterschmitt. ) Unserer meinung nach existiert jedoch kein Grund dafür, jetzt in Panik auszubrechen. der Gen-Test in den USA mag dort empfehlenswert sein, da der Gen-Pool zu dieser Zeit sehr klein war und die entsprechende Katze inzwischen mutmaßlich in der Mehrheit der dortigen Stammbäume auftaucht. In Europa ist die Auswahl so weit gefächert. dass A. van Tofteberg  nicht überall auftauchen muss. und selbst wenn, ist noch nicht gesagt, dass das Defekt-Gen nicht im Lauf der Generationen verloren gegangen ist.
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