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Noah, mit vollem Namen Auroras Noah Nevada, war das erste Baby, das wir mit der Hand und Zwangs-Ernährung per Sonde zusammen mit seinem Bruder großziehen mussten. Seine Mutter war Anfang des Jahrtausends nach einem mitternächtlichen Kaiserschnitt wg einer Bauchhöhlen-Entzündung gestorben. Noch heute ist Noah unser großes Kind, das seine Heimat auf dem Wohnzimmertisch sieht - dort, wo er seine erste Zuneigung und Flaschen-Nahrung gefunden hatte. Er scheint sich als kleiner Mensch zu empfinden - ausgesprochen rechtspfotig fordert er immer wieder unsere Aufmerksamkeit
Als letztes Kind von Aurora und nach den großen Anstrengungen kam es für uns nicht in Frage, ihn abzugeben. |
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Suriel, Tochter von Hvidl und Mandoline, sollte uns schöne Babys schenken - eine lebensgefährliche Gebärmutter-Entzündung in der letzten Trächtigkeitswoche zerstörte unsere Träume, trotz intensiver Pendelei von Tierarzt zu Tierarzt. |
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EP/ GIC Emanuel Empir, smoke-weiß, der im Herbst 2010 seinen 15. Geburtstag feiert, ist der "gute Geist"und ruhende Pol unserer Cattery. Er ist der letzte Überlebende von drei Brüdern - er hat keine eigenen Babys, aber vermittelt seine Zuneigung an alle Bewohner unseres Hauses und inspiziert jeden Besucher gründlich.
Es ist fast tragisch, dass er nicht selbst Vater werden konnte - aber wir standen in seiner Jugend vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Eine Züchterin gab uns seinen Bruder Jazzy halb verhungert und mit ruiniertem Gebiß zurück - und nachdem wir ihn teuer kuriert hatten (er bekam u.a. seinen legendären goldenen Reißzahn) verstanden sich die beiden Brüder nicht mehr. Da Jazzy unser Haus nicht mehr verlassen sollte, musste Empir in Frührente.
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Ch.Kisamos Fenix aus Schweden war der aufstrebende Star unserer Cattery. Sein "Fehler": Er verliebte sich so intensiv in seine erste Braut, als die nach ihrem Wurf wenige Tage später starb, ließ er kein Mädchen mehr in seine Nähe. Jetzt teilt er sich als Kastrat die Kater-Etage mit Emerson - als Smoke-Kater bei uns hatte für einige Jahre Lönnebergas Mac (rechts) den Platz eingenommen. |
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IC Lönnebergas Cadillac Fleetwood,
Rufname Mac, war unser jüngster Schweden-Import von der
Westküste (hier als Halbstarker im mobilen Studio von Kongro). Ein Hormon-Chip, der zeitweise seine Potenz bremsen sollte, schlug ihm so massiv aufs Gewicht, dass wir schweren Herzens seiner Gesundheit zuliebe auf die chemische Kastration zugunsten einer OP verzichteten. Auch seine "Karriere" als "Fenix II" ging so zu Ende. |
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Padparadscha ("Paddy") - selbst ohne eigene Kinder - ist die große Liebe unseres Emanuel. Seiner Zuneigung verdankt Paddy ihr lebenslanges Wohnrecht bei uns - inzwischen ist sie in unserer Gruppe so gut wie unverzichtbar.
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GIC Løvetand Felis Jubatus,
Rufname Løvi, geb July 1999 ist der Senior unserer Männer-Runde, von denen die meisten inzwischen kastriert sind. Er genießt nach seinen zahlreichen Würfen jetzt seine
Pensionierung |
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Als Jungtier machte Urah Heep ihrer Mama Lyra (Papa war übrigens Renates Blouwman) von der Schönheit her alle Ehre und war auch Liebling vieler Stewards. Auch ohne Babys zeigt sie sich immer von ihrer souveränen Seite und hat den letzten Wurf im Haus hingebungsvoll mit bemuttert. Sie gilt de facto als Kastratin
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